Samstag, 7. Juli 2012

weitere Bilder - further pictures

"Wann machst du das alles?"  ist eine Frage, die mich, ehrlich gesagt, immer sehr beschämt. Denn natürlich mache ich " das alles" in der Zeit, in der meine Kinder und mein Mann in der Schule und andere Leute bei ihrer täglichen, anerkannten Arbeit sind. Als unser Jüngster zur Welt kam, habe ich mich sehr bewusst gegen den Job und für die Kinder/Familie entschieden und der zwischenzeitliche Versuch einer Rückkehr in die Berufswelt vor drei Jahren hat hinten und vorne nicht funktioniert.
Nun sind Ferien! Das bedeutet für mich, dass ich einerseits mit meinen Nähprojekten nur sehr schleppend vorankomme, ich aber andererseits auch die Ruhe habe, endlich die Dinge anzugehen, für die sonst das ganze Jahr über viel zu viel Trubel herrscht. Letzten Dienstag habe ich angefangen, Konstantins Zimmer zu renovieren. Zwischen Leuchttürmen und Schiffchen in einem blau-roten Zimmer fühlt sich unser Großer verständlicherweise schon länger nicht mehr wohl. Einfach uncool!
Nachdem ich nun heute Nachmittag die letzte Fußleiste des neuen Bodenbelags festgeschraubt und alles in weiß-grün-schwarz dekoriert hatte, ging es gleich mit dem Ausräumen von Jakobs Zimmer weiter. Denn natürlich will ein Neunjähriger auch kein "Babyzimmer" mehr haben. (Dabei waren beide Zimmer so süß!) Aber o. k., dachte ich, wenn Du schon mal dabei bist...
Bei uns gehen solche Renovierungsarbeiten übrigens nie ohne irgendwelche kleineren oder auch größeren Verluste über die Bühne und wenn es auch nur - wie gestern geschehen - ein mit Laminatboden und Farbeimern vollgepackter Baumarktwagen ist, der mir aber sowas von unsanft über den Zeh rollt, dass ich heute keinen Schuh mehr anziehen konnte.


"When do you do all this?" is a question that always really embarrasses me as - of course - I do "all this" while my kids and my husband are at school and other people are at (accredited!) work. When our younger boy was born I consciously decided to stay at home and be just mother and wife. A new attempt to going to work again failed about three years ago. But to be honest... I really don´t mind as I´m not that kind of person who doesn´t know what to do all day long.
School´s out for summer here at our place. That means that, on the one hand, I won´t have as much time to sew but on the other hand I will finally have enough time to do all the things that have been waiting to be done until a couple of months.
Last tuesday I started to redocorate Konstantin´s room. Painting, laying a new floor and so on. Sleeping in between lighthouses and little boats spread all over the room had become quite uncool for our twelve-year-old boy. And since Jakob doesn´t want to sleep in a baby´s room any longer, either, I started with his room today just after I had fixed the last decoration in his brother´s room.
I don´t know why but everytime we work on such a bigger project a greater loss or damage comes along with it. Yesterday it was the really huge and heavy shopping cart in the building center, loaded with tons of laminate floor and paint that rolled slowly - very slowly - over my toe. Ouch... I couldn´t wear any shoe today.


Ganz ohne Nähen geht es dann aber doch nicht. Ich habe ein wenig an der Box weiter- und auch zurückgearbeitet. Das beige Binding des Deckels wurde abgetrennt und durch einen dunkleren Randstreifen ersetzt. Außerdem habe ich für den Körper eine Art Schal aus diesen - na, wie heißen sie - Cathedral Windows? genäht. Diese sind alle von Hand appliziert und nicht mit der Nähmaschine gearbeitet, weil es so einfach exakter wird und man die aufeinander treffenden Ecken nicht unter irgendwelchen Jojos, die ich überhaupt nicht mag, verstecken muss. Hier ein paar Fotos:

But of course there´s no week without sewing. I made two steps... one forward and one back. After sewing cathedral windows(?) for the body of the box I no longer liked the beige binding of the lid. So I removed it and replaced it by a darker fabric.
The 9cm squares are hand appliqued because I think you get a better result and you won´t have to cover the miters with jojos (which I really don´t like).








Die Ecken passen fast 100 prozentig.              The corners almost match perfectly.




Die Nähte sind aufgrund der ansonsten vierfachen Stofflage auseinander- und nicht zu einer Seite gebügelt.

Im nächsten Post werde ich euch hoffentlich größere Fortschritte präsentieren können - falls ich nicht doch noch das Wohnzimmer streichen werde...
Gute Nacht und bis bald,

Because of the four layers the seems are ironed two both sides instead of one.

I hope I will be able to show you some more progress next time - if I won´t decide to paint the living room, as well...
Good night and until soon,

                                                                   Britta



Donnerstag, 28. Juni 2012

Arbeitsgang in Bildern - Pictures of a work process


Bis hierher war es bereits ein langer Weg, der auch so schnell noch nicht zu Ende sein wird. Wie ihr Euch vielleicht schon denken könnt, ist das hier nicht der Anfang der Winterdecke. Ich hatte mich für den Wandbehang entschieden, bis mir eingefallen ist, dass es dafür im Haus gar keinen Platz mehr gibt. Da ich jedoch unbedingt dieses Motiv mit der Nähmaschine einsetzen wollte, musste ich mir was anderes überlegen. Wie wär´s also ausnahmsweise mal mit einer Box?

It has been quite a long way before I could take this picture and it will take another while until it will be finished. As you may guess this won´t become the winterquilt, yet. But it isn´t the start of a wallhanging either as I realised that I don´t have any plain wall in the house where I could place it. But I really wanted to use this sewing-machine pattern, in some way. So how about a box as an exception?



Das wird der Deckel der Box.                     

Das Einzige, was ich außer der kleinen Nähmaschine im Kopf hatte, war, den Rand mit einer Blumenranke einzufassen. Also habe ich damit begonnen, mir aus Pappe viele kleine (Blüten-)blätter auszuschneiden.

This will become the lid of the box.

The only thing I knew was that I wanted to frame the little sewing machine with some kind of flower cirrus. So I started cutting small leaves and petals from cardboard first.




Nachdem ich nun also den Hintergrund gequiltet und die Blätter und Blüten wieder vom Papier befreit hatte, hab´ich für den Rest des Tages eine lange Rund-um-den-Garten-Spielpause mit Jakob, unserem Kleinen, eingelegt und bemerkt, dass die Kletterrose schon seit etlichen Jahren nicht mehr so schön geblüht hat wie zur Zeit.

So after quilting the backround and removing the cardboard from the petals again our youngest, Jakob, and I had a long break, playing in and around the garden for the rest of the day. We both noticed that the roses haven´t had such beautiful blossoms since years.





Am nächsten Tag hab´ ich mit dem Applizieren begonnen und bin erst heute Nachmittag damit fertig geworden.

The next day I started to applique and have only just finished this afternoon.








Womit wir wieder beim Startfoto wären. Um herauszufinden, wie es mit dem Boden der Box weitergehen soll, werde ich heute Abend erst mal eine Fußball-(Denk)pause mit meinen Männern einlegen. Darauf freuen wir uns schon den ganzen Tag.

Bis zu nächsten Mal,

Now we have come back to the first picture again and I won´t get any further today. I will not even decide how the bottom of the box shall look like because my three men and I have been looking forward to seeing the football match on TV tonight all day long.

Until soon, 

                                                                  Britta


Freitag, 22. Juni 2012

In Gedanken... - In my mind

... habe ich mindesten schon 50 Posts verfasst. Ich schreibe gern. Das liegt nicht daran, dass ich mich selbst gerne reden höre, sondern vielmehr bietet es mir die Möglichkeit der Selbstreflexion oder überhaupt mit jemandem zu kommunizieren - was ich an und für sich sehr gerne tue... andererseits genieße ich es, allein zu sein. Die Folge ist, dass ich viel mit mir selbst rede - eigentlich ständig. Gerne auch mal in Englisch - wobei es mir da mit der Zeit immer schwerer fällt, mich zu verstehen. In meinem früheren Leben habe ich mal Anglistik studiert und ich bin nach wie vor ein großer Fan alles Anglikanischem - sagt man das so? In einem der älteren Posts habe ich großspurig angekündigt, bei Bedarf auch in Englisch schreiben zu können, aber tatsächlich ist es wohl so, dass ich nicht mehr in der Lage wäre, das, was ich von mir gebe, 1:1 zu übersetzen - und das macht mich unglaublich wütend! Seit ein paar Jahren vergesse ich nur noch. Manchmal habe ich wirklich Angst, mit der Zeit zu verblöden, d. h. das, was ich irgendwann mal aus dem Effeff konnte, einfach zu verlernen. Das wäre in Kombination mit den bereits vorhandenen, rein körperlichen Gebrechen natürlich verheerend. Ich nehme mir regelmäßig vor, beidem entgegen zu steuern, aber meistens bleibt es bei dem guten Vorsatz. Nähen ist somit auch eine Art Flucht.
Wohin ich flüchte?
Eine Option wäre das angestrebte Winterprojekt in Anlehnung an die Vorlagen aus der Marie Claire vom Dezember 2004!

... I´ve already written about 50 Posts. I love to write. Not because I like to hear myself talk but rather because it offers the opportunity of some kind of self-reflection or to communicate with somebody at all. Although I like to communicate I am a person who enjoys to be alone. The consequence is that I talk to myself - quite often, actually - and sometimes in English. But as you might guess it´s not so easy to understand as my English has become quite bad during the past years. I used to do English studies in my former life and still love the language. I hate to be not able to write in English in the same style as I do in German... (I like to play with words and use idioms, being a little ironic, with a touch of black humor) -  and I hate to forget. Since a couple of years I seem to forget. Not in that sense as one might think - rather in the sense of becoming more and more dumb. You know what I mean? Not being able to keep up my knowledge from former times combined with the physical afflictions one starts to get at our age sounds like a mere catastrophy. I frequently resolve to prevent both but I never start to do so. Maybe trying to translate (some of ) my posts into English might be a good start.
But as you see... sewing is also some kind of getaway. And where do I get next? 
One option is the winter project I started collecting fabric for about two years ago. To be honest I´ve planned this project since ages.




Herrlich, nicht?




Die Stoffe hierfür sammle ich bereits seit einer Ewigkeit:






Andererseits gibt es da noch diesen treffenden Wandbehang -" My house was clean last week ...", den ich in meiner Vorstellung längst an unserer Eingangstür hängen, jedoch in Wirklichkeit noch nicht einmal skizziert habe. Deshalb auch kein Bild davon.

On the other hand I would like to sew a small wall hanging with the saying  "my house was clean last week...". In my imagination it has been finished and placed on our door, yet,  but in reality not even the design has been made. So no picture.
But since I don´t want to leave you without a picture of one of my works I will search through my files and send you these:

Da ich jedoch nicht gerne ohne Fotos meiner Arbeiten schließe, durchforste ich schnell die Bilderdateien und poste diese hier:




Ein Wandbehang mit traditionellen Blöcken im Miniformat und Bändchenstickerei


  


Und für den Fall, dass ihr nach dieser Flut an Bildern und - vor allem - Worten noch Lust habt, Euch alle fertigen Pappschachteln anzuschauen,  scrollt noch ein bisschen ´runter. 

For those of you who aren´t bothered by this flood of words and pictures, yet and who would like to have a look at the scrapped boxes, please scroll down a little further.



         Liebe Grüße,

      Greetings, Britta














Mittwoch, 20. Juni 2012

Ich liebe... - I love...

... den Blick aus unserem Küchenfenster in den Garten. Besonders an einem sonnigen Sommerabend wie diesem hier:

... the look out of our kitchen window into the garden, Especially on a sunny summer evening like this one:




Dieses Foto musste ich vorgestern Abend einfach schießen, nachdem ich den ganzen Nachmittag lang gute 50! Meter Buchenhecke geschnitten hatte. Das war, nebenbei bemerkt, seit Wochen der erste sonnige Tag in unserer Region.

I simply had to take this picture the day before yesterday, after I had trimmed the hedge around the garden in the afternoon. This has been the first sunny day since weeks.
I sometimes ask myself who´s supposed  to do all this garden work in 20 years as it is simply not my hubby´s business. He´d rather prefer to cover all the place with concrete than to plant or trim anything.

Ich frage mich immer, wer diese ganze Gartenarbeit in 20 Jahren erledigen soll, denn bei mir hat der physische Verfall längst Einzug gehalten. Wenn es nach meinem Mann ginge, hätten wir rund um´s Haus wohl eh alles schön säuberlich zubetoniert. Gartenarbeit ist so gar nicht sein Ding.



Im Hintergrund des Bildes seht ihr ein altes Wege- oder Friedhofskreuz, das ich vor ein paar Jahren - nachdem ich zunächst jede Menge Hohn und Spott vom ortsansässigen Steinmetz über mich ergehen lassen musste -  selbst mit Hammer und Meißel bearbeitet habe.




Es hat Tage gedauert und ich kann mich noch lebhaft an den wahnsinnigen Sonnenbrand erinnern, den ich davongetragen habe.

It took a couple of days to tool the stone cross in the picture above and in the backround of the first one and I remember that I got incredibly sunburned those days.
It says: I am the gate to life.

Die letzten Tage habe ich - in kreativer Hinsicht - damit verbracht, die Tildapuppe mit einer Frisur zu versehen und aus den übrigen Stoffen kleine Aufbewahrungsdosen zu frimeln... von denen man ja nie genug haben kann. Spätestens wenn alle Schubladen und Schränke überquellen und man, wie ich, beim Öffnen der Schranktür mit der einen immer mit der anderen Hand dagegen halten muss, erweisen sich Kisten, Körbe und Co als unabdinglicher Stauraum.

As one can never have enough drawers and boxes - I always have to keep things back with my left hand while opening the cabinet door with the right one - I decided to make a couple of boxes out of the tilda fabric I had bought together with the fabric for the tilda doll.
This fabric is not quite my style, actually but I thought people might like it at the next crafters´ market in September. Well, hopefully because otherwise I wouldn´t know what to do with it.











... und dann hatte ich ja auch noch dieses Papier und ein paar Pappschachteln, die bereits seit einer Ewigkeit darauf warteten, in irgendeiner Weise bearbeitet zu werden. Also habe ich die Nähmaschine weg-  und stattdessen Stanzer und Klebstoff ausgepackt.

And then I still had all the coordinating paper and some other boxes that had been waiting to be srapped for a very long time. So I put away the sewing machine and grabbed  the punchers and glue instead.
I´m not quite sure if this wasn´t a mistake!





Kitsch as Kitsch can, irgendwie - fast schon ein bisschen peinlich, oder?




Die dritte - und vorläufig letzte - Schachtel ist noch in Arbeit, obwohl ich in Gedanken schon längst beim nächsten, wenn nicht sogar übernächsten, Projekt bin. Ich freue mich, hierfür die Knallfarben endlich wieder beiseite legen und zu den geliebten Taupestoffen greifen zu können, denn die entsprechen einfach eher meinem Geschmack und meinem Gemüt.

Now I look forward to putting away those motley colors and using my beloved taupe fabric for my next projects again. 
More in one of my next posts.

Mehr dazu in einem der nächsten Posts.


                                                  Bis dahin - Sewalong, Britta



Sonntag, 17. Juni 2012

Nein... doch... - Yes... no... wait a minute

oder nee,... warte mal. Das ist meist die Antwort auf die simple Frage meines Mannes, ob ich einen Kaffee möchte. Wenn es eine Sache gibt, in der ich wirklich konsequent bin, dann ist es die, mich einfach nicht entscheiden zu können. Es fällt mir schwer, mich auf irgendetwas festzulegen - und das gerade bei meinen Hobbies. Natürlich steht das Nähen dabei im absoluten Vordergrund, aber schon da fängt es an. Als eingefleischter Fan der filigranen japanischen Arbeiten und der wunderbaren Taupe-Stoffe, die (-wusstet ihr das schon-) fast ausschließlich für den europäischen Markt, bzw. Nordamerika produziert werden, liebe ich außerdem den unbeschwerten, skandinavischen Landhausstil mit seinen fröhlichen Bonbonfarben. Zumindest so lange, bis ich in einer Wohnzeitschrift ein Haus sehe, das im Long Island-Stil eingerichtet ist - oder ein kanadisches Holzhaus - oder ein modernes Loft im Industrial Design - oder... Es ist eine ziemliche Gratwanderung all diese Richtungen in unserem kleinen Haus miteinander zu vereinbaren - und nicht immer gelingt mir diese  meistens gelingt mir diese nicht. Für die im letzten Blog erwähnte Tilda-Puppe, der übrigens nur noch das Haar fehlt, ist eigentlich gar kein Platz. Ich beneide Menschen mit einem konkreten Konzept.
Aber meine Unentschlossenheit hat auch eine gute Seite. Sie macht mich neugierig und lässt mich die verschiedensten Dinge ausprobieren. So bin ich vor einiger Zeit auf das wunderbare Buch The Art of Manipulating Fabric http://books.google.de/books/about/The_Art_of_Manipulating_Fabric.html?id=Yoj3gJJpP60C&redir_esc=y von Colette Wolff gestoßen, in dem gezeigt wird, wie man ein einfaches, weißes Stück Stoff in ein dreidimensionales Kunstwerk verwandeln kann. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, die verschiedenen, vorgestellten Techniken auszuprobieren und sie später in einem Wandbehang zu vereinen.

This is usually the answer to my hubby´s question if I wanted a coffee. If there is one thing I´m really consequent at then it is my indecisiveness. 
I´m an absolute friend of the restrained Japanese taupe fabrics, for example  but on the other hand I like the lighthearted, colorful scandinavian style - as long as I see some pictures of the wonderful New England houses or a Canadian wooden lodge in one of my numerous magazines. It´s a tightrope walk to combine the different styles in our small home and of course it doesn´t work all the time. I envy people who have straight concepts and minds. 
The good thing about being indecisive is that it makes me curios and try out a lot of different things - like the work of Colette Wolff shown in her book "The Art of Manipulating Fabric" (please click the link above). She explains how to change a simple piece of white cloth into real artwork. It made a lot of fun to try out the different techniques and to arrange them in a wall hanging at the end.







hier unten mein Lieblingsblock, für den zunächst ein Raster auf die Rückseite des Stoffes gezeichnet und      anschließend raffiniert gerafft wird


dieser ist traditionell gesmokt




Mir fällt gerade ein, dass ich euch ja noch gar nicht die Bilder der fertigen Eulenketten gezeigt habe. Mit denen werde ich mich für heute verabschieden.

I just realised that I haven´t shown you the finished owl-garlands, yet. Didn´t they turn out quite cute at the end?
Thanks for reading and leaving a comment, Britta





die sind am Ende doch ganz niedlich geworden und passen obendrein auch noch zum aktuellen Herbstwetter, oder?





Aus dem "Rest" sind einzelne Anhänger entstanden.


Danke für´s Lesen und Eure Kommentare,


Britta